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Globalgitternetz

Globalgitternetze gehören zu den krankmachenden Störzonen, die ein Geomant mittels Rute oder Tensor aufspüren kann.

Die Erde weist ein mehr oder weniger rechtwinklig angelegtes Gitternetz verschiedener Störzonen auf. Diese Gitter sind entweder nach den Richtungen Nord-Süd/West-Ost oder Nordwest-Südost/Nordost-Südwest ausgerichtet und können in ihrer Regelmäßigkeit variieren.

Beeinflusst werden sie durch geologische Gegebenheiten wie Erdbeben und Vulkanausbrüche aber auch durch kosmische und meteorologische Einflüsse wie Sonnenflecken und Mondphasen.

Man geht davon aus, dass diese Gitternetze durch Reibung und damit Ladungsverschiebung innerhalb des Erdkerns hervorgerufen wird.

Man unterscheidet hier das Hartmanngitter, das Currygitter und das Benkergitter mit seinen drei Sonderformen 170m-, 250m- und 400m Gitter

Aufgespürt werden diese Störzonen durch verschiedenste Ruten (früher Wünschelrute genannt) und Tensoren.

Wichtig: Bei Erkrankungen jedwelcher Art muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen.

Weitere Störzonen, die ein Rutengänger aufspüren kann sind z.B.:

Wasseradern
Verwerfungen
Erdspalten
Hartmanngitter
Currygitter
Benkergitter
170m-Gitter
250m-Gitter
400m-Gitter
Reflexionen dieser Einflüsse

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