Wasseradern gehören zu den krankmachenden Störzonen, die ein Geomant mittels Rute oder Tensor aufspüren kann.
Eine Wasserader ist nichts anderes als unterirdisch fließendes Wasser. Regenwasser dass auf die Erde fällt, versickert im Boden und bewegt sich so lange abwärts, bis es auf eine undurchlässige Gesteinsschicht trifft. Dort sammelt es sich und bewegt sich in eine bestimmte Richtung weiter. Auf diese Weise gelangt es irgendwann als Quelle wieder an die Oberfläche.
So eine Wasserader erzeugt durch Reibung und die dadurch hervorgerufene Ladungstrennung ein elektrisches Feld, dass das natürliche Strahlungsfeld der Erde verändert und eine krankmachende Störzone erzeugt.
Das Besondere an einer Wasserader ist, dass sie neben der Hauptstörzone noch mehrere Nebenstörzonen erzeugt, die ebenfalls Erkrankungen begünstigen können. Diese Störzonen durchringen mühelos Gebäude und werden sogar von Beton nicht aufgehalten.
Zu dieser elektrischen Strahlung tritt zudem eine ionisierende Wirkung auf. Ionen sind positiv oder negativ geladene Elementarteilchen, die durch chemische und physikalische Reaktionen in der Tiefe entstehen. Aufgrund dieser Reaktionen entsteht eine ionisierende Strahlung, die von einer Wasserader im 45° Winkel ausgeht.
Beim Aufspüren von Wasseradern ist zu beachten, dass sie ständig in Bewegung sind. Durch Verschiebungen von Gesteinsschichten, Erschütterungen oder eine Veränderung des Grundwasserspiegels kann sich deren Lage jederzeit ändern.
Aufgespürt werden diese Störzonen durch verschiedenste Ruten (früher Wünschelrute genannt) und Tensoren.
Bekannt ist die krankmachende Wirkung solcher Störzonen schon lange. Bereits 1929 untersuchte der Dachauer Gustav Freiherr von Pohl in einer groß angelegten Studie unter amtlicher Aufsicht den Ort Markt Vilsbiburg auf Wasseradern und fand Zusammenhänge zwischen den gemuteten Störzonen und bestehenden Erkrankungen.
1931 bestätigte der Sanitätsrat Dr. Hager den Feldversuch von Pohls. Auch moderne wissenschaftliche Untersuchungen wie z.B. die von 1990 bis 1992 von Dr. med. Rudolf Kessler und Andreas Kopschina durchgeführten Untersuchungen von 52 Patienten, bestätigen die pathogene Wirkung von Wasseradern.
Unter Anderem zählen Krankheiten wie Rheuma, Gicht, Gelenkschmerzen, Ischias, Stoffwechselstörungen, Migräne, Schlafstörungen, Depressionen, Neurodermitis und Krebs zu den vermuteten Auswirkungen von Wasseradern.
Wichtig: Bei Erkrankungen jedwelcher Art muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen.
Weitere Störzonen, die ein Rutengänger aufspüren kann sind z.B.:
Wasseradern
Verwerfungen
Erdspalten
Hartmanngitter
Currygitter
Benkergitter
170m-Gitter
250m-Gitter
400m-Gitter
Reflexionen dieser Einflüsse
